Ab 01.01.2008 erhält er seine Gültigkeit, der
neue Mietenspiegel der Stadt Gelsenkirchen.
Nach sechs Jahren des Wartens haben die Vertreter der Mieter (Mieterverein)
und Vermieter (Haus & Grund) gemeinsam mit der kommunalen
Bewertungssstelle der Stadt Gelsenkirchen den zuletzt 2002 herausgegebenen
Mietenspiegel überarbeitet und an die neuen wirtschaftlichen
Verhältnisse angepasst.mehr
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11. Dezember 2007 - Artikel
von Susanne Mittenhuber (Veröffentlichung aus dem WohnRaum-Magazin Ausgabe
Nr. 11 - Dezember 2007)
Bund und Land wollen Hauseigentümer mit Förderprogrammen
zu Investitionen bewegen.
Viele Besitzer von Ein- oder Zweifamilienhäuser ärgern
sich über steigende Energiekosten. Doch aktiv wird bislang
nur eine Minderheit. Die meisten nehmen die hohen Gas- und Ölpreise
zähneknirschend hin. Dabei lässt sich durch eine energetische
Gebäudesanierung die Heizkostenrechnung erheblich reduzieren.
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10. Dezember 2007 - Artikel
von Eike Schulze (Veröffentlichung aus dem WohnRaum-Magazin Ausgabe
Nr. 11 - Dezember 2007)
Seit dem 04. Januar 2006 gilt ein EU-weites Vertragswerk: Die
Richtlinie „Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden“.
Diese Regelung hat einschneidende Auswirkungen auf Mieter und
Käufer von Gebäuden. Seit dem 01.10.2007 ist die Durchführungsverordnung
(EnEV 2007) in Deutschland in Kraft. Sie passt die EU-Richtlinie
an den deutschen Gegebenheiten an. Dies betrifft insbesondere
Hauseigentümer von Mietobjekten und alljene, die ihr Haus
bald veräußern wollen.mehr
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03. Setember 2007 - von Rechtsanwalt Gerhard
Frieser (Veröffentlichung aus dem WohnRaum-Magazin Ausgabe
Nr. 10 - September 2007)
Was ändert sich für Wohnungseigentümer oder Verwalter?
Mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt (BGB 1 Nr.
11 vom 30. März 2007) ist die letzte formale Hürde genommen.
Die Reform des Wohnungseigentumsrechts tritt nun nach langem hin
und her endgültig zum 1. Juli 2007 in Kraft. Die wichtigsten
Neuregelungen (Auszüge) haben wir in einem zweiseitigen Bericht
für Sie zusammengefasst.mehr
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04. Juni 2007 - Artikel von Susanne Mittenhuber
(Veröffentlichung aus dem WohnRaum-Magazin Ausgabe Nr. 9
- Juni 2007)
Von wegen Aschenputtel der Nation. Still, aber stetig hat das
Ruhrgebiet wieder Boden gut gemacht - und das ist durchaus wörtlich
zu verstehen.
Das Ruhrgebiet ist attraktiv und das macht sich auch bei den Preisen
für Wohnimmobilien und Grundstücken bemerkbar. Zwar
ist das Ruhrgebiet laut einer Studie der Bertelsmanns-Stiftung
besonders vom demografischen Wandel betroffen, doch auf die Immobilienpreise
scheint das kaum einen Einfluss zu haben, was eine Umfrage des
Wohnraum-Magazins bei den Gutachterausschüssen der Städte
ergeben hat. Die Ausschüsse sammeln die Kaufpreise aller
tatsächlich abgeschlossen Käufe und liefern so ein objektives
Bild.
DasErgebnis: Trotz Einwohnerrückgangs
sind die Bodenpreise in den vergangenen zehn Jahren nicht nur
konstant geblieben, sondern sind in vielen Lagen sogar gestiegen.
„Das ist vor allem bemerkenswert, weil das Jahr 1997 generell
als Höhepunkt der Immobilienbranche angesehen wird. Aber
die großen Einbrüche sind im Ruhrgebiet ausgeblieben“,
erklärt Ralf Robert Hundt, Sachverständiger für
Grundstücksbewertungen. mehr
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19. März 2007 - WohnRaum-Magazin
Nr. 8 - Ausgabe März 2007
GRUND UND BODEN WERDEN IMMER TEURER. DER TRAUM VOM EIGENEN HAUS
MUSS JEDOCH DESHALB NICHT SCHEITERN. DAS ERBBAURECHT - EINE CLEVERE
ALTERNATIVE ZUM GRUNDSTÜCKSKAUF?
In der Regel ist ein Gebäude fest mit einem Grundstück
verbunden. Es gilt als dessen wesentlicher Bestandteil und wird
daher Eigentum des Grundstückseigentümers. Das Grundstück
kann nicht ohne Gebäude und das Gebäude nicht ohne Grundstück
veräußert oder belastet werden.mehr
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